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Mehr als ein Viertel der Studierenden an Fachhochschulen in Deutschland bricht sein Studium wieder ab. An Universitäten ist es sogar fast jeder Dritte. Diese erschreckend hohen Zahlen konnten in einer Studie des deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) im Jahr 2014 aufgedeckt werden. Damit liegt Deutschland eindeutig unter dem europäischen Schnitt – in fast keinem anderen Land scheitern so viele Menschen an ihrem Studium wie in Deutschland.

Besonders die sogenannten „MINT“* – Fächer werden wohl häufig von vielen Studienanfängern unterschätzt. So schafft es fast die Hälfte aller Studierenden nicht bis zum Abschluss.

Die Gründe hierfür können sehr vielfältig sein: Überforderung mit der Struktur, schlechte Betreuung, keine Identifikation mit dem Inhalt, fehlendes Zutrauen in sich selbst, kein gutes soziales Netzwerk und vieles mehr.

So stellt sich (wahrscheinlich) fast jeder Student / -in  im Laufe seines Studiums mal die Frage, ob das gewählte Studienfach nun wirklich DAS Richtige für ihn / sie ist. Wichtig ist, sich diese Frage nicht zu spät zu stellen und rechtzeitig zu erkennen, ob man mit der eigenen Wahl glücklich ist.

Hierbei können Fragen an sich selbst wie: „Kann ich das schaffen? Passt dieses Fach eigentlich zu mir? Und viel wichtiger: Passt der anschließende Beruf eigentlich zu mir?“ einen ersten Anfang bieten, um sich seiner Sache sicherer zu werden.

Werden diese Fragen teilweise mit Nein beantwortet, kann eine umfassende Studienberatung der nächste Schritt sein. Durch eine Persönlichkeitsanalyse, in der die eigene Stärken und Schwächen herausgefiltert werden, wird dann geschaut, welcher Bereich und welcher Beruf dem persönlichen Profil am besten entsprechen.

Mit diesem Hintergrundwissen über die eigene Persönlichkeit kann es dann richtig losgehen und „Zweifel“ bleiben dann meist erstmal ein Fremdwort!

*Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik